
AKULA I-KLASSE

Von den ursprünglich sieben AKULAS sind nachweislich nur drei noch im Einsatz. Diese U-Boote sind mit dem Sonarsystem MGK-540 Skat-3 (NATO-Codename Shark Gill) ausgerüstet. Das Führungsuboot der AKULA-KLASSE, die K-284 - "AKULA", wurde 2001 außer Dienst gestellt, offenbar um der klammen russischen Marine Geld zu sparen. K-322 - "KASHALOT" und K-480 - "BARS" sind in Reserve. Die K-480 - "BARS" wurde 1998 in die Reserve gestellt und im Februar 2010 abgewrackt. Die "PANTERA" kehrte im Januar 2008 nach einer umfassenden Überholung in den Dienst zurück. Alle wurden mit den hydrodynamischen Sensoren SOKS nachgerüstet. Alle U-Boote vor der K-391 - "BRATSK" haben Reaktorkühlmittelschaufeln, die denen der SSBNs der TYPHOON-KLASSE ähnlich sind, lang und röhrenförmig. Die sechs AKULA -I-KLASSE sind vermutlich alle im Einsatz. Sie sind leiser als die ursprünglichen AKULA. Die Quellen sind sich auch nicht einig, ob der Bau dieser Klasse eingestellt wurde oder ob zwei weitere Einheiten geplant sind. AKULA I-KLASSE: K-328 - "LEOPARD", K-461 - "VOLK", K-154 - "TIGR", K-419 - "KUZBASS", K-295 - "SAMARA" und K-152 - "NERPA". Diese U-Boote sind viel leiser als die frühen U-Boote der AKULA-KLASSE und alle ausser "K-328 - "LEOPARD" verfügen über die hydrodynamischen Sensoren SOKS.













